Plötzlich geht’s.
Über Energie wird
nicht nur nachgedacht,
es wird gehandelt.
Kein Herr Altmaier
stolpert durch den
Verbaldschungel,
ein Herr Habeck
spricht Klartext.
Ein Krieg musste her,
damit nicht nur neues
Denken angesagt war
(die Welt ist voller
Ansageweltmeister),
sondern Handeln geschieht.
Dass Handeln die größte
Schwäche der Demokratie
darstellt, wird als
„systemisches Opfer“
eines erstrebenswerten
Regierungssystems
hingenommen.
Muss das so sein?
Warum nicht eine
Glückserzwingungsgruppe
von 100 repräsentativ
ausgewählten Bürgern
einrichten, die bei
Handlungspattsituationen
gemeinsam mit dem
Bundesverfassungsgericht
das Handeln auslösen.
Es wird Zeit, dass wir
an der Demokratie
weiterarbeiten
und nicht nur ihrem
vermeintlichen
Ende hinterherheulen.