Fragen immer
mehr Amerikaner.
Und meinen damit
nicht nur die
Bezahlbarkeit des
täglichen Lebens.
Sondern auch
den Präsidenten.
„Können wir uns
Merz noch leisten?“
Fragen immer
mehr Deutsche.
Wieder dasselbe Wort.
Denn „leisten“
heißt zweierlei:
etwas bezahlen
können und etwas
aushalten können.
Vielleicht ist das die
interessantere Frage:
„Was kostet
uns der Politiker,
den wir uns leisten?“
Nicht nur in
Dollar oder Euro.
Sondern in
Vertrauen,
Zusammenhalt,
Vernunft.
Und wenn der Preis
zu hoch wird?
Dann helfen
keine Umgehungsstraßen:
nicht Psychologie,
nicht Kommunikation,
nicht neue Erklärungen.
Dann wird aus
„Können wir ihn
uns leisten?“
eine politische Frage:
„Wollen wir ihn
noch haben?“
EINE KOOPERATION VON NI/KI
Nein. Basta!