Was bleibt?
Wenn der Magen
nicht mehr knurrt?
Der Kleiderschrank
voll ist?
Vor dem Haus der
Sportwagen röhrt?
Und dahinter die
300 Millionen Yacht
(Mark Zuckerberg)
auf dem Wasser
schaukelt?
Wenn immer mehr
HABEN sinnlos wird?
Mit immer mehr Konsum,
Besitzgier und dem
Wunsch, Dinge
und Menschen
zu kontrollieren.
Es bleibt.
Das SEIN.
Dann geht es
um eine authentische
Beziehung zur Welt.
Um aktives Erleben
statt passiven Konsums.
Um Geben und Teilen
statt einsamen Hortens.
Wer nur existieren will,
dem reicht das HABEN.
Wer mehr will, der
braucht ein SEIN.
ANMERKUNG
Das war
die Utopie
von Erich Fromm.
Beschrieben in
seinem Buch:
Haben oder Sein.
Genau 50 Jahre her.
Und heute?
„Grönland, haben wollen.“
Das ist
die Dystopie
von Donald Trump.