„Jeder Dummkopf
kann wissen,
der Punkt ist,
zu verstehen.“
Sagt der
amerikanische Autor
Ernest Kinoy.
25% der Schüler wissen,
wie man liest und
lesen flüssig,
verstehen aber
das Gelesene nicht.
Unter dem
Begriff „Wissen“
läuft einiges:
Das Anhäufen von
Informationen,
das Zusammenschreiben
vorhandener Fakten,
das Beherzigen
bestimmter Praktiken,
das Abspeichern
von Stichwörtern
unter dem das
Auswendiggelernte
abgerufen wird.
Alles das
kann die
künstliche
Intelligenz (KI)
heute schon besser
als der Mensch
und sie verbessert
sich jeden Tag.
Was sie nicht kann,
ist Verstehen.
Behaupten gegen
die KI wird sich,
„wer die besten
originären
Inhalte schafft“,
sagt der
Verleger
Mathias Döpfner.
Und die schafft man
nicht ohne Verstehen.
Keine Angst also,
totes Wissen
weg zu werfen und
lebendiges Verstehen
zu pflegen.