Assassin’s Creed
ist ein Film,
der das Seziermesser
der gesellschaftlichen
Spaltung in aller
Konsequenz durchzieht.
Auf der einen Seite
die Templer, die
glauben, dass
Kontrolle und Ordnung
notwendig sind, um
Frieden und Sicherheit
zu gewährleisten.
Auf der anderen die
Assassinen, die
für die Idee des
freien Willens und
der individuellen
Freiheit stehen.
Die Pointe:
Die Assassinen sind
überzeugt, dass sogar
das Böse verteidigt
werden muss, weil
es Teil der
freiheitlichen
Entscheidung ist.
Nur eine
Spielfilmhandlung?
Nur ein
philosophisches
Gedankenspiel?
Aber wie lange noch?