Fragt sich
Carl Gustav Jung.
Begründer
der analytischen
Psychologie.
Deren Welt ist
doch sowieso
im Wandel.
Vielmehr
bräuchten
Ältere, deren
geistige
Gewohnheiten
im Beton
ausgehärtet sind,
die Erfahrung des
Numinosen.
Des Erlebens,
das zugleich
lockt und schockt.
Etwa die Erfahrung
mit psychedelischen
Drogen, welche die
die rigorosen
Kontrollen
des ICHs auflösen
und das
Bewusstsein
erweitern.
Das könnte
doch neue
Impulse zur
Bewältigung
der zweiten
Lebenshälfte
geben.
Noch dazu sind
sie sind weniger
schädlich als
Alkohol und
deutlich wirksamer.
Aber.
Sie sind verboten.