Bewusstsein ist
die Wahrnehmung
der eigenen Existenz.
Könnte diese
Definition
Hannah Arendt
zu ihrem „Denken
ohne Geländer“
angeregt haben?
Womit sie eine
radikale Erweiterung
des Bewusstseins
anstrebte?
Ganz bestimmt nicht.
Hannah Arendt
hat es mit einer
tollkühnen Mischung
aus Phänomenologie,
Mystik, psychoaktiver
Hirn-Neuordnung und
Tabula-Rasa-Denken
geschafft, ihr
Vorhaben zu
definieren und in
Gang zu setzen.
Hat sich von
einer infektiösen
Definition
anstecken lassen,
die Bilder,
Erkenntnisse
und Theorien
von vielen
schöpferischen
Geistern in
einer fruchtbaren
Melange vereinigt.
Merke:
Manchmal ist
infektiös
besser als
steril.