Unterwerfung vor:
Gott.
Herrscher.
Schicksal.
Das ist
Demut.
De-Mut
heißt
wörtlich
weg vom Mut.
Willst du das?
Nein,
du willst
über den
Pro-Mut
zum
Groß-Mut.
Das ist:
Weitsicht.
Menschlichkeit.
Innere Freiheit.
Mehr kannst du
als Mensch
nicht erreichen.
4 Gedanken zu “Warum Demut, verdammt?”
Schreibe einen Kommentar
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
Bifokale Gläser würden helfen, auch das Naheliegende zu erkennen.
Demut ist zu entfernt.
Ein bisschen DeMut tät doch ganz gut?!
Es beginnt mal wieder mit einer umstrittenen Definition (Geländer?): De-Mut, weg vom Mut? Nach einst durchlaufenem Religions- und Kommunionsunterricht war da doch noch was anderes? Erinnernde Anklänge von Bescheidenheit, Annehmen, Grenzen kennen, Dienen, Respekt, Antidot zu Hochmut auch …
Jedenfalls eine Haltung oder auch Tugend, die schon bessere Zeiten gesehen hat. Nicht nur wegen der primär christlich-religiösen Provinienz.
Ich schaue nach bei Google und finde: Bingo! „Bewußte Anerkennung der eigenen Grenzen und Schwächen“, „Mut zum Dienen“, innere Stärke und Bescheidenheit, …
Und denke: Was die meisten unserer derzeitigen Staaten- und Weltenlenker so überhaupt nicht haben, wäre DeMut. Wer sich wem unterwirft, das ist entscheidend. Auch wer wen unterwirft. Dabei bemühen manche Politiker bei ihrem Amtsantritt noch zitierend die Demut, hier wohl das dienende Gen dominant. Braucht es Mut zur Demut? Wäre ein Papst, der Trump widerspricht denn demütig?
Small is beautiful… hieß es da mal, doch jetzt „Make…great again“, groß, größer, am größten. Small is irrelevant.
Damit es noch verwirrender wird: Mag Demut ja noch ambivalent sein. Das Verb „demütigen“ (herabsetzen, herabwürdigen) verheißt definitiv nichts Gutes. Im Netz sehr präsent. Da wo Mutbürger von Wutbürgern platt gemacht werden. Und es auf alle Fälle Er-Mutigung braucht. Ob auch mehr DeMut? Eine Pflanze, die es schwer hat, anzuwachsen. Kein guter Boden. Vielleicht geschützt, versteckt in einem sehr privaten Gärtlein. Vielleicht eine alte, ausgestorbene Sorte.
Wo bleibt der Kleinmut?
Wurde aus wirkungstechnischer Betrachtungsweise mit dem De-Mut fusioniert, während Über-Mut und Hoch-Mut in den Muskismus (Begründer: Elon Musk) gewandert sind.