Wer ist der Andere?

Fragt der EINE
den ANDEREN:
Wer bist du?
Antwort:
Der Spiegel deiner Seele,
das Fremde in dir.
Fragt der EINE:
Wozu bist du da?
Antwort:
Um dich zu erkennen,
deine Grenzen zu zeigen.
Fragt der EINE:
Was ist dein Ziel?
Antwort:
Verbindung und Trennung,
zugleich.
Der EINE:
Immer?
Antwort ANDERER:
Immer.
Fazit:
Der ANDERE ist
Teil des Selbst,
eine ewige Lektion
des Erkennens.

(Der Text wurde von
einer künstlichen
Intelligenz geschrieben)

 

8 Gedanken zu “Wer ist der Andere?

  1. Peter Deller sagt:

    Das Thema des letzten Stammtischs “Wer ist der andere?” sagte mir im Vorfeld nicht viel. Der andere, wer soll er denn schon sein? Aber wie so oft entwickelte sich ein spannendes miteinander Erkennen. Die Fragesteller waren unterwegs, nicht die “so ist es”- Typen. Der Geist Sokrates war für mich spürbar unter uns.
    Mein persönlicher Gipfel einer Erkenntnis ist das Staunen und diesen Abend fand ich mal wieder erstaunlich.
    LG Peter

    1. Detlev Six sagt:

      Hallo Wolfgang,
      ich bin auf folgende Weise zum Ergebnis gekommen:
      Wenn ich die Frage, “Wer ist der Andere?” ohne Zusatzinformationen eingebe, bekomme ich erstklassiges Schulbuchwissen, in einer Art rechiert wie noch nie zuvor in Internet-Zeiten, besser geschrieben als von den meisten NI’s (natürliche Intelligenzen) und sauber in anerkannte Kategorien eingeteilt (psychologische Ansätze, soziologische, Alltagserfahrungen usw).

      Das habe ich aber nicht angestrebt, ich wollte einen Text mit einer IDEE.

      Und da scheiden sich die Geister zwischen KI und NI. Dabei gibt es wichtige Unterschiede, was KI und NI unter einer Idee verstehen (bzw. eine KI versteht nicht, sie korreliert und erzeugt dabei Muster).
      Wenn du der KI folgende Frage stellst :
      “Kann eine KI einen Text mit einer Idee schreiben, weiß eine KI überhaupt, was eine Idee ist?”,
      dann bekommst du von ihr sehr erhellende Antworten. Mach’ es.
      Um von der KI also eine “menschliche Idee” zu bekommen, musste ich sie dazu hinleiten.
      In der Frage “Wer ist der Andere?” stecken zwei wichtige Informationen: Ein Antagonismus und eine psychologische Anmutung. Diese beiden Informationen stecken auch in meinem post: “Sind wir alle schizo?” Diesen habe ich als dramaturgisches Beispiel (Idee) eingegeben und die Zusatzbedingung, nicht mehr als 80 Wörter zu verwenden.

      Heraus kam der post, wie er oben steht und die KI brauchte dazu sogar nur 71 Wörter.

  2. Karlheinz sagt:

    Wer ist der Andere?
    Zum Glück ist das Ergebnis von KI unsinnig und zwingt gerade dazu, den eigene Verstand zu benutzen, was mit der Frage gemeint sei. Wir waren es sicher nicht. Hugo’s „Jedermann“ kann’s auch nicht gewesen sein. Der war ja reich. Meine eigene Deutung:
    1. psychologisch
    Die Natur hat uns mit dem Zugehörigkeitsgefühl ausgestattet, wodurch die Anderen nicht dazu gehören. Ein Neugeborenes fühlt sich geborgen im Kreis der Personen, die es umgeben. Es ist nicht allein. Das WIR Gefühl entsteht. Ein soziales Wesen, das dazu gehört. Wir nennen die kleinste Gemeinschaft Familie. Jeder Neue, der dazu kommt, wird erst einmal beäugt, was er macht. Lächelt er – wird zurück gelächelt. Unterstützt von den kleinen Händchen, die sich dem Anderen entgegenstrecken. Wir nennen es Zuwendung, aus der Liebe und Vertrauen entsteht. Im Laufe der Zeit, lernt das Kind andere Menschen kennen, die nicht so lieb sind (anders) oder es wird alleine gelassen. Das macht Angst, weil Kinder auf Andere angewiesen sind. So entwickelt sich ein anderes Verhalten. Aus Vorsicht, das man später Misstrauen nennt. Wenn es durch vertraute Personen vermittelt wird, werden daraus Vorurteile, die uns lebenslänglich begleiten. Dadurch werden alle Bewohner unserer Stadt oder Land, Andere. Wir müssen lernen mit Anderen zu leben, auch wenn wir sie nicht kennen. Unser Wir-Gefühl ist nicht genügend entwickelt, weil wir noch keine Regeln für ein Miteinander gefunden haben.
    2. musikalisch
    Wie 1985, die damals 40 bekanntesten PopStars, einen Chor bildeten, „USA for Africa“. Mit dem von Lionel Richie und Michael Jackson geschriebenen Song; „We are the world, we are the children“ oder der unvergessene Song „“Imagine“ von John Lennon, mit dem Refrain;
    „One day you will join us – and the world will be as one.“
    3. lyrisch
    gab es 1785 einen Dichter namens Friedrich Schiller der folgenden Text schrieb;
    “Freude, schöner Götterfunken,
    Tochter aus Elisium,
    Wir betreten Feuer trunken,
    Himmlische, dein Heiligtum.
    Deine Zauber binden wieder,
    Was die Mode streng geteilt,
    Alle Menschen werden Brüder,
    Wo dein sanfter Flügel weilt”.
    1824 von L.v. Beethoven als 9. Sinfonie vertont; „An die Freude“.
    4. politisch;
    Eine Partitur für die Weltgemeinschaft wurde bereits 1945 geschrieben. Es war die Charta der Vereinten Nationen. Jetzt brauchen wir noch einen geeigneten Dirigenten.

  3. Hans Zangl sagt:

    Wer ist der Andere? Von OpenAI

    Der Andere kann sich auf verschiedene Personen oder Gruppen beziehen, je nach Kontext. In der Regel bezieht sich der Andere auf eine Person oder Gruppe, die von der sprechenden Person oder Gruppe unterschieden wird. Es kann sich um einen Gegner, einen Fremden, einen Partner, einen Kollegen oder einfach um eine andere Person handeln. Es ist wichtig, den Kontext zu berücksichtigen, um zu verstehen, wer mit dem Anderen gemeint ist.

    Wie kann man die Frage: wer ist der Andere? philosophisch beantworten? Von OpenAI

    Die Frage “Wer ist der Andere?” kann auf verschiedene Weisen philosophisch beantwortet werden, je nachdem, welche philosophische Perspektive oder Tradition man betrachtet. Hier sind einige mögliche Ansätze: 1. Identität und Selbst: Ein philosophischer Ansatz könnte sich mit der Frage beschäftigen, wie wir unser eigenes Selbst definieren und wie wir uns von anderen abgrenzen. In diesem Kontext könnte die Frage nach dem Anderen dazu dienen, unsere Vorstellungen von Identität, Selbstbewusstsein und Selbstreflexion zu hinterfragen. 2. Beziehungen und Interaktionen: Eine philosophische Antwort könnte sich auf die Bedeutung von Beziehungen und Interaktionen mit anderen Menschen konzentrieren. Hier könnte die Frage nach dem Anderen dazu dienen, die Natur von Beziehungen, Empathie, Mitgefühl und sozialer Verantwortung zu erforschen. 3. Fremdheit und Differenz: Ein philosophischer Ansatz könnte sich mit der Frage nach dem Anderen als dem Fremden oder Anderen beschäftigen, der uns fremd ist und sich von uns unterscheidet. Dies könnte zu Untersuchungen über Toleranz, Vielfalt, kulturelle Unterschiede und den Umgang mit dem Anderen führen. 4. Metaphysische und ontologische Fragen: Eine philosophische Antwort könnte sich mit der Frage nach dem Anderen als einem metaphysischen Konzept befassen, das über die menschliche Existenz hinausgeht. Hier könnte die Frage nach dem Anderen dazu dienen, über die Natur des Universums, des Bewusstseins, der Existenz anderer Lebensformen oder sogar der Existenz von außerirdischem Leben nachzudenken. Insgesamt kann die Frage “Wer ist der Andere?” zu einer Vielzahl von philosophischen Diskussionen und Reflexionen führen, die unser Verständnis von Identität, Beziehungen, Ethik und der Natur der Realität vertiefen können.

    Ergo: Von Hans Zangl
    Der Andere ist in Abhängigkeit vom Kontext immer ein Anderer

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