Wofür lohnt es sich zu leben?

AufmerksamerSEIN
ErfinderSEIN
FreidenkerSEIN
FreudebringerSEIN
GerechterSEIN
KennerSEIN
KünstlerSEIN
MotorSEIN
NachdenkerSEIN
NachfragerSEIN
SelberSEIN
VerantwortlicherSEIN
VorbildSEIN
WahrhaftigerSEIN
ZuhörenderSEIN
Mehr SEIN als HABEN.
Sollte unser MottoSEIN.

 

2 Gedanken zu “Wofür lohnt es sich zu leben?

  1. Karlheinz Raum sagt:

    Lieber Detlev
    deine Denkanstöße sind auf die geistige Ebene gerichtet, womit deine Absicht erkennbar wird.
    Die Frage, „ob es sich lohnt?“ führt den „Normaldenker“ auf den materiellen Weg. Sie unterstellt, dass man belohnt wird, für das was man tut. Wo bleibt das Zuckerl? Wenn keins kommt, ist man verärgert, beleidigt, man schmollt – aber nur, wenn jemand in der Nähe ist, der das auch bemerkt. Denn sonst lohnt es ja nicht.
    Dummerweise sind wir unschuldig daran, dass wir leben. Wir waren ja nicht dabei, als wir in Auftrag gegeben wurden. Vielleicht sind wir auch nur geliefert worden – ohne Bestellung?
    Bei geistiger Betrachtung braucht es gar keinen Anlass, um sich des Lebens zu erfreuen? Es genügen unsere Sinnesorgane. Einfach weil wir leben? Weil es uns gibt ? Weil wir gesund sind? Weil wir Freunde haben? Oder Geschwister? Oder vielleicht sogar noch die Eltern leben? Weil wir einen Beruf gefunden haben, der uns Freude bereitet? Oder einen Partner, den wir lieben? Oder in Bayern leben? Dass die Grenzen wieder geöffnet sind ? Dass es mehr Demokratie gibt? Dass Frauen jetzt mitbestimmen dürfen? Dass die Unterschiedlichkeit der Menschen nicht mehr nach Rassen definiert wird? Dass wir nicht alleine auf der Welt sind? Dass es den Planet Erde gibt, auf dem wir leben dürfen?
    So wird Lebensfreude zum Glauben oder einfach eine Sache der Wahrnehmung? Das könnte sogar eine Antwort auf die Gottesfrage sein. Man braucht eigentlich kein Gottesbild, um sich der Schöpfung zu erfreuen. Es genügen unsere kognitiven Fähigkeiten und jeder Leser kann sie selbst benutzen, ohne Gebrauchsanleitung.
    Der alte Querdenker
    Karlheinz Raum

  2. Inge W. sagt:

    Ich bin Mensch,
    Mensch unter vielen Menschen,
    Mensch mit Glücksgefühlen und Traurigkeit,
    Mensch auf dem Weg bis ans irdische Ende,
    Mensch, dessen Körper verrottet wie Gras,
    Mensch, der etwas hinterlassen hat, das ebenso vergeht,
    Mensch, der nicht mehr an dem Schöpfer zweifelt,
    Mensch, der sich glücklich schätzen könnte,
    wären da nicht die andern Menschen …

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